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Veranstaltungen

4. April 2018, 19.00 Uhr - 21.00 Uhr
22767 Hamburg, Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54

Dann war mein Leben nicht umsonst

Eine Erinnerung an Martin Luther Kings Kampf für Gerechtigkeit


Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

event pixabay

Vor 50 Jahren am 4. April 1968 wurde der schwarze Bürgerrechtsaktivist und Friedensnobelpreisträger Dr. Martin Luther King in Memphis ermordet, als er den Kampf schwarzer Müllarbeiter für faire Löhne unterstützte. Sein Tod erschütterte die USA und die übrige Welt. Kings Kampf gegen Rassismus, Militarismus und Imperialismus und für eine gewaltfreie Veränderung ungerechter Gesellschaftszustände aus dem Geiste Jesu und der Methode Gandhis  gehört zum unvergessenen Erbe der Menschheit. Er ist für uns Nachlebende immer wieder ein Anstoß und Verpflichtung, Unrecht nicht hinzunehmen und im Protest gewaltfrei vorzugehen. An dieses Erbe soll am Tag seiner Ermordung vor 50 Jahren erinnert werden. Was bedeutet Kings Kampf für uns in der Auseinandersetzung mit Fremdenfeindlichkeit, Rechtspopulismus, Rüstungspolitik und Armutsbekämpfung, für eine prophetisch  aktive Kirche überhaupt? Wie ist sein gewaltfreies Erbe heute umzusetzen? 

Ablauf:
Begrüßung: Dr. Stephan Linck 
Einleitung: Prof. Dr. Hans-Jürgen Benedict
Filmausschnitte: "Dann war mein Leben nicht umsonst"(Memphis, Beerdigung)
Vortrag H.-J. Benedict: Ein sozialer Reformator - Kings Wirkung in Deutschland 
Filmausschnitte: Rede in Washington,Selma-Marsch 
Kings Bedeutung für uns heute 
 
Podiumsdiskussion mit  Birke Kleinwächter, Brot & Rosen; Prof. Dr. Fernando Enns, Uni Hamburg; Pastor Dr. Dietmar Lütz, Baptisten in Hamburg
 
Schlusswort: Worte aus Kings letzter Predigt/Abend-Segen

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