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Veranstaltungen

18. September 2019, 18.00 Uhr
Hamburg, Hauptkirche St. Jacobi, Steinstraße

Westdeutsche Eliten und ostdeutsche Entfremdung

Deutschland liebt es zu feiern. Mauerfall und Wiedervereinigung allemal. Doch was ist danach passiert? Neben vielen Erfolgsgeschichten sind Momente der deutschdeutschen Desintegration unübersehbar. Zahlreiche Menschen im ehemaligen "Beitrittsgebiet" fühlen sich heute und vielleicht auch seit langem heimatlos. Welchen Anteil daran hat "der Westen"? 

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18. September 2019, 19.00 Uhr
Hamburg, GLS-Bank, Düsternstraße 10

Was muss sich ändern?

Die Digitalisierung fordert uns heraus, Neues zu lernen. Doch in Bildung und Ausbildung tut sich zu wenig. Es reicht nicht, Schulen mit Smartboards, Tablets und WLAN auszustatten. Es bedarf konzeptioneller Überlegungen und Strategien. Was muss sich alles verändern, damit der digitale Wandel gelingt und verantwortlich gestaltet werden kann? Wir diskutieren mit Dr. Christian Stöcker, Professor für digitale Kommunikation, und der Erziehungswissenschaftlerin Dr. Susanne Umbach.

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19. September 2019, 10.00 Uhr - 16.00 Uhr
Rostock, Internationales Begegnungszentrum (IBZ), Bergstraße 7a

#hopeSpeech

Die digitale Lebenswelt ist Teil unserer Gesellschaft. Sie bietet Kommunikationschancen, aber auch die Möglichkeit zu anonymer oder offener Menschenverachtung. Wie können wir uns selbst und andere befähigen, den Hassreden und vergiftenden Kommentaren ein neues Narrativ, "#hopeSpech", entgegen zu setzen? Ideen und Strategien für das eigene Handeln werden entwickelt und Praxisbausteine für die eigene Arbeit bereitgestellt.

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20. September 2019, 18.00 Uhr - 21. September 2019, 17.00 Uhr
Güstrow, Haus der Kirche, Grüner Winkel 10

Antisemitismus heute

Die antisemitische Hetze gegen Juden und jüdische Einrichtungen sucht gegenwärtig ganz gezielt die Öffentlichkeit. Dabei werden jahrhundertealte Stereotype genutzt, die auch in den christlichen Kirchen tief verwurzelt sind. Einerseits gibt es in Kirche und Gesellschaft eine klare Abgrenzung zum Antisemitismus, andererseits wirken antisemitische Denkmuster fort. Was bedeutet dies für den Kampf gegen Antisemitismus?

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Aktuelles

Neue Veranstaltungsreihe "Septemberakademie"
mit Hamburger Hauptkirche St. Jacobi

1989 – 2019: Erfolgsgeschichten und deutsch-deutsche Desintegration

30 Jahre nach dem Mauerfall gibt es viele Erfolgsgeschichten. Trotzdem sind Momente der deutsch-deutschen Desintegration unübersehbar. Namhafte Gäste gehen am 16. und 18. September der Frage nach, welchen Anteil der Westen daran hat. Mit Dr. Adriana Lettrari, Mitbegründerin Netzwerk 3te Generation Ostdeutschland, Sewan Latchinian, Künstlerischer Leiter der Hamburger Kammerspiele, zuvor Theaterintendant in Rostock, Aydan Özoguz (SPD), Integrationsforscherin Prof. Naika Foroutan sowie Prof. Dr. Johanna Wanka, früher Ministerin in Brandenburg und Niedersachsen, später  Bundesbildungsministerin (CDU). Mehr Informationen über die "Septemberakademie" finden Sie hier >

Vom Beitritt zur Heimatlosigkeit?
Akademie-Direktor im epd-Interview

Arm-Reich-Spaltung stärker als Ost-West-Konflikt

Akademie-Direktor Klaus-Dieter Kaiser hat sich im epd-Gespräch zur aktuellen Diskussion über eine ostdeutsche Identität geäußert. Seiner Meinung nach fordern Spaltungen wie die in Arm-Reich, Stadt-Land sowie Globalisierungsverlierer und -gewinner die Gesellschaft viel stärker. Das ganze Interview hier >