Veranstaltungen
12. Februar 2026, 12.15 Uhr - 14.00 Uhr
Hamburg, Palais Esplanade, Esplanade 15
18. Februar 2026, 19.30 Uhr - 21.00 Uhr
Hamburg, Gemeindehaus am Mühlenberger Weg, Mühlenberger Weg 64a
Wann gelingt Abschreckung?
Der Raub am Neuen Wall
Die Welt im Atomzeitalter | Viertel nach Zwölf – Hamburger Mittagsgespräche
Antisemitismus damals und heute
Der Ruf nach "Kriegstüchtigkeit" und Aufrüstung ist derzeit nicht zu überhören. Er speist sich aus einer tiefen Verunsicherung, Abschreckung gilt als das Gebot der Stunde. Aber wann hilft diese tatsächlich? Darüber diskutieren der Berliner Philosoph Prof. Dr. Olaf Müller mit dem Politikwissenschaftler Dr. Cornelius Friesendorf vom Hamburger Institut für Friedensforschung und Sicherheitspol...
Im Rahmen einer Lesung aus seinem Buch "Der Raub. Enteignung und Vertreibung der jüdischen Geschäftsleute am Neuen Wall in Hamburg" wird Cord Aschenbrenner an die Vorgänge der "Arisierung" in der Hamburger Innenstadt erinnern. Im Anschluss diskutieren wir darüber, wie wir heute in Kirche und Gesellschaft der Herausforderung des anwachsenden Antisemitismus begegnen können.
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Nikolaikirche Rostock
4. Februar 2026
Akademiedirektor Theißen eingeführt
Am 4. Februar fand bei klirrender Kälte und winterlichen Verkehrsbedingungen die feierliche Einführung unseres Direktors Dr. Henning Theißen in der Rostocker Nikolaikirche statt. Seinen Dienst hat Pastor Theißen schon im Sommer 2025 begonnen. Im Bild: Der Leitende Pastor Michael Stahl, Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt, Dr. Henning Theißen und Dr. Heinrich Prophet, Präsident der Rostocker Bürgerschaft und einer der sieben Grußwortgebenden.
 
GedenkenBedenken
Neue Ausgabe
Informationen zur Erinnerungskultur
Die neue Ausgabe von "GedenkenBedenken. Informationen zur Erinnerungskultur im Bereich der Nordkirche" steht zum Download bereit.

Wir denken über Krieg und Frieden nach und berichten über viele kleine mutmachende Initiativen, die dem Vergessen entgegentreten.

Hier geht es zum Download.

Der Raub | Enteignung und Vertreibung der jüdischen Geschäftsleute am Neuen Wall in Hamburg

Bevor die jüdische Bevölkerung von den Nazis interniert, ermordet oder vertrieben wurde, wurde sie ihres Besitzes beraubt. Das Schlagwort der Jahre 1938/39 hieß "Arisierung".

So gab es beispielsweise in der Hamburger Geschäftsstraße "Neuer Wall" vor dem Zweiten Weltkrieg zahlreiche Geschäfte und Unternehmen in jüdischem Besitz. Wer waren die Menschen, die einst hier gearbeitet haben? Was wurde aus Ihnen?

Der Historiker und Journalist Cord Aschenberenner recherchierte im Auftrag der Evangelischen Akademie der Nordkirche viele dieser Schicksale. Anfang März 2025 ist unsere Publikation "Der Raub" im Wachholtz Verlag erschienen.

Mehr über unser Projekt "Neuer Wall" lesen Sie hier

 

Cover der Akademie-Publikation "Der Raub"