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Veranstaltungen

29. Juni 2016, 14.00 Uhr - 21.00 Uhr
20357 Hamburg, Jüdisches Kulturhaus, Flora-Neumann-Str. 1

So nah und doch so fern

Deutschland und Israel im Lichte ihrer Schulbücher


In Kooperation mit dem Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI), dem
Braunschweiger Georg-Eckert-Institut für Schulbuchforschung und dem Hamburger Fachverband Geschichte und Politik

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Anmeldung erforderlich

Teilnahmebeitrag: 15 Euro, ermäßigt 5 Euro (inkl. Imbiss)

 

Dreißig Jahre nach der ersten hat erneut eine deutsch-israelische Schulbuchkommission über 400 Unterrichtsmaterialien durchgesehen – mit z.T. irritierenden Ergebnissen: Nach wie vor wird in Deutschland das NS-Regime zu sehr auf Hitler und einige Nazi-Größen fokussiert. Israel wird fast nur im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt thematisiert. Im dortigen Geschichtsunterricht wiederum taucht Nachkriegsdeutschland kaum auf. Was besagen die Ergebnisse über das Verhältnis beider Länder? Und was wäre zu tun?

Als Referenten und Gesprächspartner erwarten wir u.a.

- Prof. Micha Brumlik, Erziehungswissenschaftler und früherer Direktor des Fritz-Bauer-Instituts zur Geschichte und Wirkung des Holocaust

- Dr. Ilas Körner-Wellershaus, Leiter des Ernst-Klett-Verlags und Vorstand des Verbands Bildungsmedien

- Prof. Dani Kranz, Sozialwissenschaftlerin, Hochschule Rhein-Waal

- Dr. Dirk Sadowski, Historiker und Koordinator der Deutsch-Israelischen Schulbuchkommission

- Prof. Moshe Zimmermann, Historiker, Jerusalem

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